<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.10.0">Jekyll</generator><link href="www.andimoto.de/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="www.andimoto.de/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2025-04-14T12:57:48+00:00</updated><id>www.andimoto.de/feed.xml</id><title type="html">andimoto</title><subtitle>Hi, this is my Github page. Here you find some tech, photography &amp; travel articles. This is only a hobby blog for fun.</subtitle><entry><title type="html">Adaptierung einer alten Voigtlaender Linse auf den e-Mount | [de]</title><link href="www.andimoto.de/photography/2019/04/24/voigtlaender_lens_on_emount_de.html" rel="alternate" type="text/html" title="Adaptierung einer alten Voigtlaender Linse auf den e-Mount | [de]" /><published>2019-04-24T00:00:00+00:00</published><updated>2019-04-24T00:00:00+00:00</updated><id>www.andimoto.de/photography/2019/04/24/voigtlaender_lens_on_emount_de</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/photography/2019/04/24/voigtlaender_lens_on_emount_de.html"><![CDATA[<h1 id="adaptierung-einer-alten-voigtlaender-linse-auf-den-e-mount">Adaptierung einer alten Voigtlaender Linse auf den e-Mount</h1>

<h2><img src="/img/voigt/lens-macro.jpg" alt="VoigtlaenderLens" /></h2>

<p><br /></p>
<h2 id="idee">Idee</h2>

<p>Als ich 2016 began mich mit Fotografie zu beschäftigen, entdeckte ich einige coole Funktionen von spiegellosen Kameras. Die beste ist meiner Meinung nach Focus-Peaking (Fokus-Hervorhebung). Im manuellen Fokus-Modus zeigt die Kamera die scharfen Stellen im Bild durch eine Färbung an. Dieses Feature ist vor allem dann sehr sinnvoll wenn man manuelle Objektive verwendet.
Ich probierte ein altes Porst 28mm Macro, welches man relativ günstig bekommt. Ein tolles Macro-Objektiv.</p>

<p>Nachdem ich mir eine A7 zugelegt hatte wollte ich nicht direkt ein neues modernes 50mm Objektiv kaufen. Diese sind für Vollformat-Sensoren auch relativ teuer. Ein Freund von mir hatte bereits alte 50mm Minolta Objektive und verkaufte mir eines davon. Ein Minolta Rokkor 50mm F1.7. Eine meiner beliebtesten Objektive welches ich sehr gerne verwende.</p>

<p>2018 began ich dann mit alten Filmkameras zu fotografieren. Den ersten Film habe ich dann mit einer alten Voigtländer Vitored D verschossen, welche mir mein Vater gegeben hatte. Die Voigländer hatte ein fest verbautes Color-Lanthar F2.8 50mm Objektiv. Ich verschoss noch weitere Filme welche allerdings keine gute Bildqualität hatten.
Ich plante mir eine gute alte 35mm Kamera als weitere Kamera zur Kiev 88 zuzulegen. Damit hatte ich keine Verwendung mehr für die Voigtländer.</p>

<p>Irgendwann fand ich einen interessanten Blog names “lensbubbles”, welcher mich auf die Idee brachte, das Objektiv der Vitored an den e-Mount meiner A7 zu adaptieren. Ein schönes kleines Extra am Objektiv sind dessen Blendenlamellen, welche eine rechteckige Form haben. Das gibt ein sehr schönes Bokeh mit rechteckigen Spots. Ich began die Linse zu adaptieren…</p>

<p><br /></p>
<h2 id="arbeit">Arbeit</h2>

<p>Ich wusste nicht ob der Plan funktionieren wird, also began ich zuerst die Kamera zu demontieren und das Objektiv entfernen. Glücklicherweise war das relativ einfach :).
Beim Objektiv angekommen, musste ich sehr vorsichtig sein.</p>

<p>Ich entfernte alle Schrauben und nahm den Deckel ab. Man muss nicht alles an der Kamera entfernen. Ich musste nur wissen wie ich das Leder abtrennen kann.</p>

<p><img src="/img/voigt/001.JPG" alt="remove-cap" /></p>

<p>In der Kamera bemerkte ich eine Platte welche das Objektiv gehalten hat. Nachdem ich das Leder aufgeschnitten hatte sah ich die Befestigungsschrauben der Objektiv-Platte.</p>

<p><img src="/img/voigt/002.JPG" alt="removeLether" /></p>

<p>Ich entfernte die Schrauben und dann die Objektiv-Platte von der Kamera. Das Objektiv selbst wurde durch einen Ring an der Platte gehalten. Diesen konnte ich gegen den Uhrzeigersinn aufschrauben.</p>

<p><img src="/img/voigt/004.JPG" alt="disassambleLens" /></p>

<p>Nun hatte ich das Objektiv getrennt und musste den Verschluss weiter innen entfernen. Der größte der schwarzen Ringe ist der Blendenring und hält die rechteckigen Bledenlamellen. Diesen musste ich entfernen um an den Verschluss zu kommen.</p>

<p><img src="/img/voigt/006.JPG" alt="Lens" /></p>

<p>Ich entfernte dann die beiden Verschlusslamellen und den kleinen Hebel, welcher der Auslöser für den Verschluß ist. Dieser Schritt ist wohl nicht mehr einfach reparierbar.</p>

<p><img src="/img/voigt/007.JPG" alt="removeShutterBlades" /></p>

<p>Vor dem Zusammenbau wollte ich noch die Linsen säubern. Das Objektiv hat flache silberfarbene Ringe welche mit einem sehr kleinen Schraubendreher entfernt werden müssen. Dann konnte ich die vordere Linse abschrauben. Mit ein paar Wattestäbchen habe ich die Linsen geputzt. An dieser Stelle habe ich nocht nicht bedacht, dass man die vordere Linse justieren muss :(. Also musste ich das ganze nochmal machen…</p>

<p><img src="/img/voigt/008.JPG" alt="cleaning" /></p>

<p>Um ein e-Mount Objektiv zu erhalten habe ich einige Step-Down-Ringe verwendet welche ich online bestellt habe. Den kleinsten Ring (26mm) habe ich direkt an die Rückseite des Objektivs geklebt. An den größten Step-Down-Ring habe ich einen “reverse lens mount” Flansch aufgeklebt. Dieser Flansch hat den e-Mount auf der einen Seite und ein 58mm Gewinde auf der anderen Seite.</p>

<p>Ich habe folgende “Adapter-Sequenz” verwendet: <br />
<strong>objektiv -&gt; 26mm -&gt; 30mm -&gt; 37mm -&gt; 43mm -&gt; 52mm -&gt; 55mm -&gt; 58mm mit e-mount</strong></p>

<p><br /></p>
<h2 id="überblick-und-beispielfotos">Überblick und Beispielfotos</h2>

<p><strong><em>Montiert</em></strong></p>

<p><img src="/img/voigt/finish.JPG" alt="finish" /></p>

<p><img src="/img/voigt/overview001.jpg" alt="001" /></p>

<p><img src="/img/voigt/overview002.jpg" alt="002" /></p>

<p><a href="https://flic.kr/p/269GgbK">Schritt-für-Schritt Video auf Flickr</a></p>

<h2 id="fotos">Fotos</h2>

<p><img src="/img/voigt/sample001.JPG" alt="sample001" /></p>

<p>Ausschnitt
<img src="/img/voigt/sample001_crop.JPG" alt="sample001crop" /></p>

<p><img src="/img/voigt/sample002.JPG" alt="sample002" /></p>

<p><img src="/img/voigt/sample003.JPG" alt="sample003" /></p>]]></content><author><name></name></author><category term="photography" /><summary type="html"><![CDATA[Adaptierung einer alten Voigtlaender Linse auf den e-Mount]]></summary></entry><entry><title type="html">3D gedrucktes Gehäuse für Raspberry Pi &amp;amp; Allo Piano 2.2 DAC | [de]</title><link href="www.andimoto.de/tech/2019/04/23/rpi-piano-case_de.html" rel="alternate" type="text/html" title="3D gedrucktes Gehäuse für Raspberry Pi &amp;amp; Allo Piano 2.2 DAC | [de]" /><published>2019-04-23T00:00:00+00:00</published><updated>2019-04-23T00:00:00+00:00</updated><id>www.andimoto.de/tech/2019/04/23/rpi-piano-case_de</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/tech/2019/04/23/rpi-piano-case_de.html"><![CDATA[<h3 id="3d-gedrucktes-gehäuse-für-den-raspberry-pi--allo-piano-22-dac"><strong>3D gedrucktes Gehäuse für den Raspberry Pi &amp; Allo Piano 2.2 DAC</strong></h3>
<p><img src="/img/rpi-piano-case/case-img-complete.jpg" alt="CAD Case" /></p>

<p><br /></p>

<p><a href="https://github.com/andimoto/rpi-piano-case">Repository für dieses Gehäuse</a></p>

<p><br /></p>

<p>Dieser Post ist die deutsche Version von <a href="/tech/2019/02/11/rpi-piano-case_en.html">3D printed case for Raspberry Pi &amp; Allo Piano 2.2 DAC</a></p>

<p>Im Januar 2019 wollte ich einen Raspberry Pi mit einer Audio-Platine und einer Music-Player Distribution testen. Der RPi sollte dann bei meinem Bruder in einen Lautsprecher gebaut und ein Verstärker dahinter geklemmt werden. Den Allo Piano 2.2 DAC habe ich ausgesucht, da dieser noch 2 weitere Ausgänge für einen Subwoofer hat. Für den Lautsprecher bin ich von dieser Combi allerdings weg und werde einen Hifi Berry AMP2 nehmen. Als Distibution habe ich Moode ausprobiert und bin zufrieden damit.</p>

<p>Den Raspberry mit dem Allo Piano verwende ich nun für mich. Leider gibt es momentan nur ein Gehäuse für diese Combi und dieses gefällt mir nicht da es transparent ist.
Deshalb entschied ich mich das Gehäuse dafür selbst zu machen. Da ich selbst keinen 3D Drucker habe, mache ich das über einen 3D-Druck-Service. Mit den letzen 3D Drucken war ich zufrieden.</p>

<p>Das Gehäuse ist etwas größer als der RPi, was das Design relativ einfach hält. Ich wollte hierbei den RPi nur in das Gehäuse einsetzen und mit Distanzschrauben am Boden und Deckel fest machen. Dadurch soll alles zusammen gehalten werden.</p>

<p>Für das CAD Model habe ich FreeCAD (0.17) verwendet und dieses dann als <strong>*.stl</strong> Datei exportiert.</p>

<p>Mitte Februar bekam ich dann die 1. Revision des fertig gedruckten Gehäuses. Leider habe ich mich hier etwas vermessen, sodass der RPi mit Allo Piano nicht richtig gepasst hat. Die Montagelöcher für die Abstandshalter haben nicht gepasst. Nachdem ich ein paar Anpassung gemacht habe konnte ich den RPi einsetzen.</p>

<p>Nach weiteren Anpassungen an den Montagelöchern, HDMI- sowie USB-Buchse war die Revision <strong>Rev002</strong> des Gehäuses fertig. 
Das neue Gehäuse passt sehr gut und muss eingeklickt werden. Jetzt passt alles zusammen :).</p>

<p>Was mir am 2. Gehäuse nicht gefällt ist, dass es sehr unsauber war. Die 2. Version wurde schlechter gedruckt und hatte Abdrücke von Fingern. Die Aussparungen der RCA Buchsen war falsch gedruckt.
Was hat sich geändert? Nichts großes am Modell. Diesmal wurde mir ein anderer 3D Drucker zugewiesen. Leider kann ich bei diesem Service keinen 3D Drucker auswählen. Alternative Services sind bereits ausgesucht…</p>

<p>Sonst bin ich sehr zufrieden mit dem Gehäuse. Hier gibts noch weitere Bilder…</p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC" /></p>

<p><strong>Rev 002</strong>
<img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case001.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Gehäuse 1" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case002.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Gehäuse 2" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case-cap.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC demontiert" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-inner.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Inner" /></p>

<p><strong>Rev 001</strong>
<img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case001_REV001.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Rev001" /></p>]]></content><author><name></name></author><category term="tech" /><summary type="html"><![CDATA[3D gedrucktes Gehäuse für den Raspberry Pi &amp; Allo Piano 2.2 DAC]]></summary></entry><entry><title type="html">Adapting old Voigtlaender lens on e-mount | [en]</title><link href="www.andimoto.de/photography/2019/02/23/voigtlaender_lens_on_emount_en.html" rel="alternate" type="text/html" title="Adapting old Voigtlaender lens on e-mount | [en]" /><published>2019-02-23T19:00:00+00:00</published><updated>2019-02-23T19:00:00+00:00</updated><id>www.andimoto.de/photography/2019/02/23/voigtlaender_lens_on_emount_en</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/photography/2019/02/23/voigtlaender_lens_on_emount_en.html"><![CDATA[<h1 id="adapting-an-old-voigtländer-lens-on-e-mount">Adapting an old Voigtländer lens on e-Mount</h1>

<h2><img src="/img/voigt/lens-macro.jpg" alt="VoigtlaenderLens" /></h2>

<p><br /></p>
<h2 id="prologue">Prologue</h2>

<p>Soon after I started photographing in 2016 I noticed some realy cool features of mirror-less cameras.
One of the coolest is focus-peaking. In manual focus mode the camera tells you which parts of your current section
is sharp. This is extremely useful when using old manual lenses. So I was experimenting with manual lenses like the Porst 28mm Macro lens.
Some are very cheap to get on ebay, but still are very useful on dslm cameras.</p>

<p>After I bought a A7 I didn’t want to buy a expensive 50mm lens afterwards. A friend already had some 50mm 
manual lenses which he used on an A7 and sold me one of them. A Minolta Rokkor MD 50mm F1.7. This is an very good lens and I like 
to take pictures with it. But this is another story…</p>

<p>In 2018 I started shooting with film. One day my father gave me a old Voigtländer Vitored D which had a Color-Lanthar F/2.8 50mm lens. 
I shooted some black &amp; white films which haven’t had a very good quality with this lens &amp; camera. Also I planned to get a good manual 35mm 
analog camera in addition to the Kiev 88. So I had no use for the Vitored anymore.</p>

<p>One day I found a blog called “lensbubbles” which leads me to the idea to adopt this Vitored lens on my A7. I noticed that the Vitored lens
had a aperture blades in a rectangular shape. This should give some nice bokeh with rectangular spots. So I started adopting the lens…</p>

<p><br /></p>
<h2 id="work">Work</h2>

<p>I had no plan if this all would work, so I started to disassamble the Vitored and get the lens out. Fortunatelly, this was very easy :). 
Once I got to the lens, I had to be carefully.</p>

<p>I removed all screws of the cap and removed the cap. I think there is no need to remove everything from the camera. I just needed to know
where to cut the leather.</p>

<p><img src="/img/voigt/001.JPG" alt="remove-cap" /></p>

<p>Inside the camera I saw the plate which holds the lens. So I needed to cut through the leather and remove it. Under it some screws appear.</p>

<p><img src="/img/voigt/002.JPG" alt="removeLether" /></p>

<p>I removed the screws and was able to get off the lens from the body. The lens itself was hold by a ring on the plate. I used pliers to hold the ring and 
twist it counter clock-wise.</p>

<p><img src="/img/voigt/004.JPG" alt="disassambleLens" /></p>

<p>Now the lens was removed from everything. Now I had to remove the shutter blades inside the lens. Otherwise you cannot see anything ;). The biggest black 
ring on top is the aperture ring which also holds the rectangular shaped aperture blades. I had to remove it to get to the shutter.</p>

<p><img src="/img/voigt/006.JPG" alt="Lens" /></p>

<p>I removed the two shutter blades and also the little lever which is the trigger mechanism. This step was irreparable.</p>

<p><img src="/img/voigt/007.JPG" alt="removeShutterBlades" /></p>

<p>Before I assambled the lens back together, I wanted to clean the lenses. There are some silver rings around the lens which can be 
removed with a very fine screw driver. Then I was able to remove the front part of the lens and clean everything. I used some tips to clean
the lenses itself.
At this time I didn’t know that I had to adjust the front lens again when I finished :(. So I reassambled it.</p>

<p><img src="/img/voigt/008.JPG" alt="cleaning" /></p>

<p>To get a e-mount on the lens I used some step-down rings which you can buy cheaply online. The smallest ring (26mm) was glued on the lenses wreath.
On the biggest step-down ring (55mm) I glued a “reverse lens mount” which on the one side has the e-mount and on the other a 58mm wreath.
I used the following adapter “sequence”: <br />
<strong>lens -&gt; 26mm -&gt; 30mm -&gt; 37mm -&gt; 43mm -&gt; 52mm -&gt; 55mm -&gt; 58mm with e-mount</strong></p>

<p><br /></p>
<h2 id="overview-and-samples">Overview and Samples</h2>

<p><strong><em>Mounted</em></strong></p>

<p><img src="/img/voigt/finish.JPG" alt="finish" /></p>

<p><img src="/img/voigt/overview001.jpg" alt="001" /></p>

<p><img src="/img/voigt/overview002.jpg" alt="002" /></p>

<p><a href="https://flic.kr/p/269GgbK">Instruction Video on Flickr</a></p>

<h2 id="samples">Samples</h2>

<p><img src="/img/voigt/sample001.JPG" alt="sample001" /></p>

<p>Crop in
<img src="/img/voigt/sample001_crop.JPG" alt="sample001crop" /></p>

<p><img src="/img/voigt/sample002.JPG" alt="sample002" /></p>

<p><img src="/img/voigt/sample003.JPG" alt="sample003" /></p>]]></content><author><name></name></author><category term="photography" /><summary type="html"><![CDATA[Adapting an old Voigtländer lens on e-Mount]]></summary></entry><entry><title type="html">3D printed case for Raspberry Pi &amp;amp; Allo Piano 2.2 DAC | [en]</title><link href="www.andimoto.de/tech/2019/02/11/rpi-piano-case_en.html" rel="alternate" type="text/html" title="3D printed case for Raspberry Pi &amp;amp; Allo Piano 2.2 DAC | [en]" /><published>2019-02-11T20:45:18+00:00</published><updated>2019-02-11T20:45:18+00:00</updated><id>www.andimoto.de/tech/2019/02/11/rpi-piano-case_en</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/tech/2019/02/11/rpi-piano-case_en.html"><![CDATA[<h3 id="3d-printed-case-for-raspberry-pi--allo-piano-22-dac"><strong>3D printed case for Raspberry Pi &amp; Allo Piano 2.2 DAC</strong></h3>
<p><img src="/img/rpi-piano-case/case-img-complete.jpg" alt="CAD Case" /></p>

<p><br /></p>

<p><a href="https://github.com/andimoto/rpi-piano-case">Repository for this case</a></p>

<p><br /></p>

<p>The last days I was playing around with an Raspberry Pi 3B+ and a Piano 2.2 DAC on top of it.
I use Moodeaudio as audio player with which I’m very happy!</p>

<p>Unfortunatelly, I couldn’t find a case which fits this combination. I also need a closed intransparent case.
So I decided to build one. As I don’t have a 3D printer, I use a 3D printing service with which
I was very happy with the last 3D prints.</p>

<p>The case is much bigger than the RPi, which keeps the design very simple. I want to just set the 
Pi into the case and mount it with hex brass standoffs at the bottom and at the cap.
This also keeps the cap in place.</p>

<p>For CAD I used FreeCAD (0.17) and exported the models as <strong>*.stl</strong> files.</p>

<p>… Waiting for 3D printed case …</p>

<p>Update on 27.02.2019</p>

<p>After the 1st revision arrived in mid of February I checked how the Pi fits into the case. Unforutunately, I measured something wrong.
So the Pi didn’t fit into the mounting holes. Also HDMI and USB Power connector didn’t fit. I had to remove some 
plastic there. Then I drilled some of the mountholes to fix the RPi in the case. With these little changes the RPi
fits in the case. But not all mounting holes had been used.</p>

<p>I changed the new measures of the mount holes and also increased HDMI and Micro Usb cut-out in the FreeCAD model. 
This became Revision <strong>Rev002</strong> which is the final release of this case. I send the new stl files to my 3d print-service.
The new print fits very good now. I had to ‘click-in’ the RPi into the case but everything fits well. Also all mounting holes 
are on right position now :).</p>

<p>What I didn’t like at the 2nd print is, the case is unclean. There are imprints of a finger (I think) and the printer itself didn’t print as good as the 1st Revision. The cut-out on the front, where the chinch connectors are, is not printed as it is in the model. The upper notches had not been printed.
This was no problem with the 1st print.</p>

<p>So what changed?
Nothing big in the model. This time another printer (someone who print this model) was allocated to me. 
Unforunately, I cannot select a printer. Your job gets assigned to a printer which is free…</p>

<p>Anyway, I’m happy with the case now. Here are some more images…</p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC" /></p>

<p><strong>Rev 002</strong>
<img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case001.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Case1" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case002.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Case2" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case-cap.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC deassambled" /></p>

<p><img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-inner.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Inner" /></p>

<p><strong>Rev 001</strong>
<img src="/img/rpi-piano-case/foto-rpi-piano-case001_REV001.jpg" alt="RPi &amp; Piano DAC Rev001" /></p>]]></content><author><name></name></author><category term="tech" /><summary type="html"><![CDATA[3D printed case for Raspberry Pi &amp; Allo Piano 2.2 DAC]]></summary></entry><entry><title type="html">Kiev 88 | [en]</title><link href="www.andimoto.de/photography/2019/01/03/post_in_photography_en.html" rel="alternate" type="text/html" title="Kiev 88 | [en]" /><published>2019-01-03T13:36:18+00:00</published><updated>2019-01-03T13:36:18+00:00</updated><id>www.andimoto.de/photography/2019/01/03/post_in_photography_en</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/photography/2019/01/03/post_in_photography_en.html"><![CDATA[<h2><img src="/img/kiev88_car.jpg" alt="Me" /></h2>
<p>This is a shot from a Kiev88 medium format camera.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="photography" /><summary type="html"><![CDATA[This is a shot from a Kiev88 medium format camera.]]></summary></entry><entry><title type="html">‘Noiseless PC’ Bau | [de]</title><link href="www.andimoto.de/tech/2017/03/05/noiseless-pc_de.html" rel="alternate" type="text/html" title="‘Noiseless PC’ Bau | [de]" /><published>2017-03-05T00:00:00+00:00</published><updated>2017-03-05T00:00:00+00:00</updated><id>www.andimoto.de/tech/2017/03/05/noiseless-pc_de</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/tech/2017/03/05/noiseless-pc_de.html"><![CDATA[<h1 id="noiseless-pc-bau">‘Noiseless PC’ Bau</h1>

<h2><img src="/img/noiseless-pc/pc.jpg" alt="Noiseless-PC" /></h2>

<p><br />
<strong><em>Diesen Post habe ich bereits 2017 erstellt und nun mit ein paar Anpassungen hier “importiert”.</em></strong></p>

<p><br /></p>

<p>Ende 2016 habe ich mir nach langer Suche einen lüfterlosen PC zusammen gebaut. Das besondere ist, dass dieser PC sehr klein ist aber mit einer i7-6700 und 32GB RAM extrem viel Power aufweist. Die CPU besitzt dabei eine relativ performante Grafikeinheit, welche ohne Probleme 4K Videos abspielt oder beim Bearbeiten von RAW-Bilder mit Darktable ganze Arbeit leistet.</p>

<p><br /></p>

<h1>Die Idee</h1>
<p>Als ich 2016 begann mich mit Fotografie zu beschäftigen, merkte ich nach und nach, dass sich die bearbeiteten Bilder von Kontrast und Farbe auf unterschiedlichen Endgeräten stark unterschieden. Das lag an meinem alten Monitor, welchen ich bis dahin nie für Bildbearbeitung verwendet habe. Da ich mich immer mehr mit Fotografie und Fotobearbeitung auseinander setzte, musste ein neuer Monitor her. Leider habe ich dabei nicht bedacht, dass mein Laptop mit HDMI nicht die vom Monitor mögliche maximale QHD Auflösung (2560 × 1440) des Dell U2715H bereitstellen kann. Das liegt unter anderem auch an den Spezifikation von HDMI. Diese Auflösung kann nur durch HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.2 gefahren werden. Somit musste ein neuer Rechner her. Mein Laptop (IdeaPad Y570) ist zwar noch relativ flott aber besitzt die 2. Core i Generation in der mobilen Ausführung. Zudem reißen 8GB RAM keine Bäume mehr aus.</p>

<p>Da ich keinen großen lauten Rechner wollte, hatte ich meine Augen anfangs noch auf den kleinen Barebones Brix und NUCs. Nach und nach schieden viele davon aus. Es fehlten SD-Karten Slots und DisplayPorts. Zudem waren alle noch mit kleinen Lüftern ausgestattet und basierten auf den mobilen CPUs der Intel Core i Reihen. Zusätzlich musste Arbeitspeicher und Festplatte extra gekauft werden. Das mit dem SD-Karten Slot habe ich dann direkt aufgegeben und ein gutes externes Lesegerät angeschloßen.</p>

<p>Mit der Zeit kam dann wieder die Idee einen lüfterlosen Rechner aufzubauen. Das geisterte schon einige Jahre in meinem Kopf herum. Nach viel Recherche bin ich dann fündig geworden. Der Hersteller Wesena/Streacom (glaube das wird nun unter Streacom vertrieben) bietet ein passives Gehäuse FC8 Evo an, welches für bis zu 95W TDP ausgelegt ist. Nachdem ich einen Händler in Deutschland gefunden hatte und mit bestätigt wurde, dass das Case auch einen i7-6700 mit 65W locker weg steckt, habe ich das Gehäuse dann auch bestellt. An dieser Stelle empfehle ich zusätzlich eine (bzw. 2) Tuben mit einer guten Wärmeleitpaste (Arctic, etc) zu holen. Die mitgelieferte hätte bei mir nicht annähernd gereicht und besitzt auch eine schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Da wollte ich dann lieber sicher gehen.</p>

<p> </p>
<h1>Zusammenbau</h1>
<p>Der Zusammenbau war etwas komplizierter als bei einem normalen PC, ist aber trotzdem recht gut zu meistern. Der schwere Teil liegt natürlich an den Heatpipes und der Wärmeleitpaste. Hierbei war es für mich auch relativ schwer zu bestimmen, wie viel Paste ich überhaupt auftragen soll. Dazu habe ich von den Plastikverpackungen etwas abgeschnitten und als Spachtel verwendet. Dabei habe ich versucht möglichst alle Kontaktflächen der Heatpipes zu CPU und Gehäuse lückenlos zu bedecken. Ich denke es reicht hierbei die Flächen so zu bedecken, dass die Schicht nicht zu dick ist, aber man die Oberfläche gerade nicht mehr sieht. Beim zusammenführen der Kontaktflächen ist auch sehr wenig Paste am Rand heraus gequellt. Das ist für mich allerdings eher ein subjektiver Eindruck und jeder sollte das selbst entscheiden. Ansonsten sollte der Zusammenbau nach Anleitung des Gehäuses, bzw. des Teils (RAM, CPU, usw) durchgeführt werden.</p>

<p>Bei meiner Konfiguration des Gehäuses mit Mainboard und M.2 SSD sind mir dann auch gewisse Schwachstellen aufgefallen. Ich habe das Betriebssystem auf die M.2 SDD installiert, welche unter dem Mainboard hängt. Sollte hier etwas ausfallen komme ich sehr schlecht an diese SDD heran. Dazu wäre es nötig die Heatpipes abzunehmen und das Mainboard auszubauen. Durch die Wärmeleitpaste kann das eine unangenehme Arbeit werden. Das sollte aber niemanden abschrecken. Das kommt natürlich auch darauf an ob man nun die M.2 SDD verbaut oder das Mainboard überhaupt einen Slot dafür besitzt. Wer nicht so viel Speicher benötigt dem reicht auch eine oder mehrere normale SDDs / HDDs. Hier würde noch eine SSD in den Schacht des CD Laufwerks passen wenn man einen passenden Adapter dafür verwendet.</p>

<p>Zu beachten ist auch, welches USB 3.0 Flachbandkabel man verwendet um die USB Anschlüße der Gehäusefront mit dem Mainboard zu verbinden. Zuerst hatte ich ein sehr starres und dickes Kabel dafür. Eine Seite ist am Stecker immer heraus gerutscht und machte ein Buchse nicht verwendbar. Das lag daran das im Gehäuse noch eine Brücke für die Laufwerke verbaut wird. Das drückt dann auf dieses starre Kabel. Dieses kann man auch nicht gut verbiegen. Besser ist da eines mit normalen einzelnen Leitungen die nicht zu einem Bündel zusammengeführt werden. Das gibt es auch direkt beim Anbieter des Gehäuses.</p>

<p>So ein lüfterloses Design benötigt zum Start noch einige Anpassungen. Das Problem sind hier die fehlenden Lüfter. Das BIOS erkennt natürlich keine und will erst einmal nichts machen. Da ich diesen Artikel 3 Monate nach dem Bau erstellt habe, kann ich nicht mehr genau sagen was ich umgestellt habe :). Das bekommt man aber irgendwie hin.</p>

<p>Noch etwas zum Arbeitsspeicher. Zu Beginn habe ich einen 16GB Riegel bestellt. Was ich da noch nicht wusste ist, dass die Leistung durch Dual-Channel stark erhöht werden kann. So habe ich mir den gleichen Arbeitspeicher nochmal bestellt. Das hat sich durch ein paar Tests bestätigt. Mit einem RAM-Riegel läuft die 4K Version von BigBugBunny nicht ganz flüssig. Sind beide Kanäle des Arbeitsspeichers bestückt, läuft das ganze ruckelfrei. Auch die maximal vorhandene Auflösung des Films.</p>

<p><strong><em>Ein paar schlechte Bilder vom Zusammenbau :)</em></strong>
<br />
<img src="/img/noiseless-pc/001.jpg" alt="Sorry for shitty picture :D" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/002.jpg" alt="Build-up Noiseless-PC" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/003.jpg" alt="Build-up Noiseless-PC" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/004.jpg" alt="Build-up Noiseless-PC" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/009.jpg" alt="Build-up Noiseless-PC" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/010.jpg" alt="Build-up Noiseless-PC" />
<br /></p>

<p> </p>
<h1>Eindrücke und Wärmeentwicklung</h1>
<p>Der PC war nun fertig und bereit zur Installation des Betriebssystems. Das erste Einschalten war noch sehr ungewohnt. Das kennt man eventuell vom Raspberry Pi, der einfach ohne Brummen und Summen hochfährt. Es ist sehr angenehm und man wird nicht durch einen sich auf und ab regelnden Lüfter genervt. Die Schattenseite daran: hat man externe HDD Festplatten, hört man diese nun recht gut :). Das wurde sonst immer vom Lüfter des Laptops übertönt. Das Problem lag aber eher bei Linux Mint, welches die Festplatte nicht in den Standby versetzen wollte. Hierbei habe ich mir mit dem Tool <strong><em>hdparm</em></strong> Abhilfe verschafft.</p>

<p>Die Installation von Linux Mint 18 lief extrem schnell durch, was man den schnellen SSDs zuschreiben muss. Auch ein Start bzw. Neustart benötigte Anfangs noch etwa 10 Sekunden bis zum Login-Screen. Das legte sich nachdem einige Services des Betriebssystems installiert und aktiviert wurden und auch gestartet werden müssen. Nach dem Login erscheint der Desktop nun auch fast augenblicklich. Das ist beim Laptop ganz anders. Der benötigt ein paar Sekunden Bedenkzeit. Die Ladezeiten der einzelnen Programme ist sehr kurz. Die meisten Programme starten sofort als würde man diese aus der Taskleiste wiederherstellen.</p>

<p>Die Wärmeentwicklung stellt überhaupt kein Problem dar. Im BIOS wurden mir immer um 40°C angezeigt. Das Betriebssystem zeigt mir nun im “Leerlauf” ca. 35°C an. “Leerlauf” ist hier - die üblichen Hintergrundprozesse, Firefox, Thunderbird, Terminal und Dateimanager. Wenn ich meine Bilder mit Darktable bearbeite, werden mir ca. 50°C bis 55°C angezeigt. Sobald ich einige Bilder dann konvertiere steigt die Wärme auf ca 70°C an und erhöht sich stetig je nach Dauer der Belastung. Dabei muss ich erwähnen, dass Darktable alle Kerne beansprucht. Das ist z.B. bei Videos nicht der Fall. Dabei hatte ich noch nie Probleme mit der Wärme. Die Kühlrippen werden nach so einer Belastung sehr Warm aber man kann sie noch anfassen. Sorgen mache ich mir hierbei eher weniger. Die CPU hat interne Mechanismen, welche bei Übertemperatur ab regeln oder ausschalten.</p>

<p> </p>
<h4>Die Daten auf einen Blick:</h4>

<table>
  <thead>
    <tr>
      <th>Typ</th>
      <th>Hardware</th>
      <th>Preis (Dez.2016)</th>
    </tr>
  </thead>
  <tbody>
    <tr>
      <td>Case</td>
      <td>Wesena FC8 Evo V2 Mini-ITX + 150W Netzteil @ PicoPSU</td>
      <td>ca. 200€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>Mainboard</td>
      <td>ASUS H170I-PRO ITX So. 1151 (Skylake CPUs)</td>
      <td>ca. 120€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>CPU</td>
      <td>Intel Core i7-6700</td>
      <td>ca. 310€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>RAM</td>
      <td>2x Crucial CT16G4DFD8213 DDR4-2133</td>
      <td>ca. 2x 80€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>SSD (OS)</td>
      <td>Samsung 850 Evo M.2 2280 500GB</td>
      <td>ca. 180€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>SSD (Data)</td>
      <td>Samsung 750 Evo 2.5” SATA 500 GB</td>
      <td>ca. 135€</td>
    </tr>
    <tr>
      <td> </td>
      <td> </td>
      <td> </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>Grafikkarte</td>
      <td>Asus GeForce GT 1030</td>
      <td>ca. 90€ Juni 2020</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>

<h1>Auswahl</h1>
<h4>Case</h4>
<p>Da ich kein großes Gehäuse wollte aber auch kein Lüfter, war das FC8 perfekt. Es ist klein (ca. 25x25cm) und passt auf den Schreibtisch. Naja, so gesehen wäre ein NUC natürlich besser aber diesen Kompromiss gehe ich gerne ein. Zudem ist es eines der ganz wenigen Gehäuse die auch eine leistungsstarke CPU ohne Probleme kühlt.</p>
<h4>Mainboard</h4>
<p>Für mich, das einzige Mainboard welches meine Anforderungen erfüllt hat. Schneller Chipsatz, Display Port und einige USB Buchsen. Praktischer Weise besitzt es noch alle Anschlüssarten für Monitore. Heißt: VGA, DVI, HDMI und DP. WLan, Bluetooth &amp; 2 Ethernet-Buchsen sind auch vorhanden. Auf was man dringend achten muss ist, dass das Gehäuse mit der Anordnung der Heatpipes zum Mainboard passt. Der Hersteller des Gehäuses listet das eigentlich auf.</p>
<h4>CPU</h4>
<p>Wenn schon, denn schon! Bei diesem Thema habe ich viel überlegt und recherchiert, welche CPU &amp; Grafikeinheit am besten ist. Vergleichen kann ich das natürlich schlecht. Aber für meinen Anwendungsfall benötigte ich eine Grafikeinheit die gut mit OpenCL klar kommt. Das verwendet Darktable als Grafikbibliothek. Natürlich wäre so gesehen eine dedizierte Grafikkarte besser, allerdings habe ich einen gewissen Platzmangel im Gehäuse und müsste eine spezielle Grafikkarte einbauen. Zudem haben die meisten Grafikkarten Lüfter. Passt nicht so ganz zu einem lüfterlosen PC.</p>
<h4>Arbeitsspeicher</h4>
<p>Hierfür gab es keine besonderen Gründe. Das Mainboard bzw. die CPU sollte den Arbeitsspeicher natürlich optimal Auslasten können. Außerdem kann man zusätzlich noch relativ viel Leistung herausholen, indem man den RAM im DualChannel Betrieb installiert. Das habe ich dann sofort gemerkt.</p>
<h4>SSDs</h4>
<p>Passend zur Leistung der Hardware sollten auch schnelle SSDs eingebaut werden. Da die RAW Dateien der Kamera relativ groß sind, muss auch genug Speicher vorhanden sein. Die Aufteilung für das Betriebssystem und die Daten habe ich extra so gewählt. Das hält meine Daten vom Betriebssystem getrennt und somit wäre es auch relativ einfach ein neues oder anderes Betriebssystem zu installieren ohne die Daten hin und her zuschieben.</p>

<p> </p>
<h2>Alternative Hardware</h2>
<p>Drückt man die Ansprüche an die Leistung &amp; Kapazität der Hardware weiter runter, wäre es möglich so einen lüfter- und lärmlosen PC für weniger €uros zu bekommen. Abstriche kann man zum Beispiel bei Mainboard und CPU machen. Für ein relativ angenehmes Arbeiten reichen schon 8GB RAM. Die Kapazität kann man locker auf 100-250GB runter schrauben. Das reicht normalerweise aus. Alternativ könnte man normale 2,5” HDDs verwenden. Aber das lärmt dann wieder etwas :). Ausgerechnet habe ich mal einen Gesamtpreis von 400-450€. Die Hardwareauswahl dieser Alternative habe ich am HP ProLiant angelehnt. Auf dem lasse ich ein OpenMediaVault NAS System laufen und eine Linux VM ist auch kein Problem. Ausgewählt habe ich zum Beispiel eine Celeron G1840 CPU (Sockel 1151) für ca. 40-50€. Ein ASRock H81M-ITX Mainboard für ca 60€, 2x4GB RAM für insgesamt ca. 60€ und eine SSD mit 120GB für rund 50€. Hinzu kommen noch ca. 200€ für Case und Netzteil. Durch eine geringere Leistung des Netzteil kann man noch etwas sparen. Ein guter Preis wenn man bedenkt was halbwegs brauchbare Barebones und Laptops kosten.</p>

<p> </p>

<p><strong><em>Update 2019:</em></strong>
<br />
Es gibt 12cm PC Lüfter welche über USB versorgt werden und mit einem Schalter ein- und ausgeschaltet werden können. So einen habe ich neben die Kühlrippen gestellt. Die Hitze an den Kühlrippen wurde mir, vor allem beim Konvertieren sehr vieler Bilder, etwas zu heiß. Der Lüfter schafft hier eine gute Abhilfe. Für die mittlerweile wenigen male, die ich den Lüfter einschalten muss ist das ein guter Kompromiss bzw. Workaround gegenüber einem dauerhaft eingebauten Lüfter.</p>

<p><br />
<img src="/img/noiseless-pc/g000.jpg" alt="graka001" />
 </p>

<p><strong><em>Update 2020:</em></strong>
<br />
Ich habe das coolste Spiel entdeckt! Kerbal Space Programm. Ich habe es anfangs auf meinem Laptop gespielt. Dieser hat mit einem Core i5-8265U eine neuere CPU, welche einen besseren Grafikchip besitzt. Damit läuft das Spiel relativ gut. Die Framerate liegt zwischen 13 bis 20 Frames. Natürlich nicht viel, aber noch gut spielbar. Auf meinem Noiseless PC ging das nicht mehr. Der Grafikchip des i7-6700 hat einfach keine Power (der Grafikchip wird mit 350MHz getacktet). Die Framrate lag unter der des Laptops und ich konnte das Spiel nur in einem Fenster halbwegs akzeptabel spielen. Das wollte ich nicht so lassen.</p>

<p>Ich hatte 2 zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
  <li>Das Case und das Motherboard haben einen freien PCI Slot. Hier passt eine Grafikkarte rein.</li>
  <li>Ein neuer Rechner, welchen ich nur zum Spielen verwende.</li>
</ol>

<p>Das Thema Linux und Nvidea Grafikkarten bereitete mir etwas Sorgen, da ich bisher keine guten Erfahrungen damit hatte. Im nachhinein war der Grund dafür unbedeutend. Zum einen hatte ein Rechner (auf welchen ich vor Jahren mal Linux Mint installierte) eine alte GeForce, welche von den Treibern nicht unterstützt wurde. Zum anderen hat mein alter Laptop eine dieser Hybrid-Grafikkarten (Intel &amp; NVidea). Hier läuft das mit den Treibern komplett anders. Ich musste die günstigere Variante mit der Grafikkarte mindesten Versuchen.</p>

<p>Nach etwas Suche entschied ich mich für eine Asus GeForce GT 1030. Lediglich der Kühler würde nicht richtig passen. Aber eine Grafikkarte mit passivem Kühler und als 1 Slot Ausführung gab es nicht. Die Installation lief (zu meiner Überraschung) ohne Probleme über die Bühne. Die Grafikkarte eingebaut und den PC gestartet. Den Monitor habe ich am DisplayPort des Mainboards angeschoßen gelassen. Nach dem Start von Linux mit 19.3 meldete sich direkt die Treiberverwaltung, welche die neue Grafikkarte erkannt hat. Man bekommt hier direkt mögliche Treiber angezeigt. Ich habe direkt den aktuellsten nvidia-driver(-440) installiert. Nach einem Neustart war alles eingerichtet. Die Grafikkarte wurde bereits verwendet. Den Monitor konnte ich am DisplayPort hängen lassen.</p>

<p>Kerbal Space Program läuft nun auf voller Auflösung (3840 x 2160) und etwas herunter geschraubten Spiele-Details. Die Temperatur hält sich in Grnezen. Im Leerlauf liegt die Temperatur der Grafikkarte bei ca. 30°C. Während des Spiels werden es 70-75°C. Mehr habe ich bisher nicht erlebt.</p>

<p>Leider ist das ganze noch nicht perfekt. Der Kühler der Grafikkarte schaut über den Rand des Gehäuses raus. Ich kann also das Gehäuse nicht zu machen. Der Kühler muss kleiner werden. Dazu habe ich den Kühler abfrässen lassen. Das ging durch die relativ dünnen Kühlrippen nur sehr schwer, wie man auf einem der Bilder sieht. Die Kühlrippen sind teilweise stark verbogen oder sind ganz abgebrochen. Um die verkürzten Kühlrippen auszugleichen, habe ich auf die Innenseite des Gehäusedeckels ein paar Wärmeleitpads angebracht. Ich habe die Höhe des Kühlkörpers so berechnet, dass dieser direkt über die Wärmeleitpads am Gehäuse anliegt. Die Wärmeleitpads kleben nicht am Gehäuse, sondern haften nur relativ schwach daran.</p>

<p>Nachdem schließen des Gehäusedeckels habe ich den PC gleich gestartet. Die Temperatur des Grafikchips pendelt sich nach dem Start im Leerlauf bei ca. 30°C ein. Nach einigen Minuten Kerbal Space Program stieg die Temperatur langsam in Richtung 70°C und höher. Das Gehäuse hat die Wärme abgeführt. Es wird sehr warm an der Seite. Aber der verkürzte Kühlkörper hat natürlich einen recht großen Einfluß auf die nun höhere Temperatur.</p>

<p>Hätte ich mich dazu entscheiden keine Grafikkarte in meinen PC zu bauen, würde ich auf einen Ryzen mit Vega Grafikchip zurück greifen. Ein ca. 2 Jahre alter Ryzen 3 2200 ermöglicht schon eine anständige Framerate von weit mehr als 30 Frames. Das wäre eine sehr gute Alternative für mich.</p>

<p>Hier noch ein paar Bilder:</p>

<p><br />
<img src="/img/noiseless-pc/g001.jpg" alt="graka001" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/g002.jpg" alt="graka001" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/g003.jpg" alt="graka001" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/g004.jpg" alt="graka001" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/g005.jpg" alt="graka001" />
 
<img src="/img/noiseless-pc/g006.jpg" alt="Thermal Pads" /></p>]]></content><author><name></name></author><category term="tech" /><summary type="html"><![CDATA[‘Noiseless PC’ Bau]]></summary></entry><entry><title type="html">Hello World! | [de]</title><link href="www.andimoto.de/tech/0000/01/01/andimoto_en.html" rel="alternate" type="text/html" title="Hello World! | [de]" /><published>0000-01-01T00:00:00+00:00</published><updated>0000-01-01T00:00:00+00:00</updated><id>www.andimoto.de/tech/0000/01/01/andimoto_en</id><content type="html" xml:base="www.andimoto.de/tech/0000/01/01/andimoto_en.html"><![CDATA[<h3 id="playground-post-"><strong>Playground Post …</strong></h3>

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    <span class="k">return</span> <span class="mi">0</span><span class="p">;</span>
<span class="p">}</span></code></pre></figure>]]></content><author><name></name></author><category term="tech" /><summary type="html"><![CDATA[Playground Post … int main(void) { printf("Hello World!!"); return 0; }]]></summary></entry></feed>